Windräder

Windräder sind eine tolle Erfindung. Sie produzieren nicht nur Strom, sondern funktionieren auch wie Ventilatoren. Durch ihre drehenden Flügel sorgen sie immer für viel frische Luft. Gerade auf dem Land, wo es manchmal nach Gülle riecht. Die Windräder, die ihr an der Küste seht, sind allerdings dafür da, die frische Seeluft weiter ins Land zu transportieren. Seeluft ist sehr gesund und macht außerdem gute Laune (weil sie nach Urlaub und Strand riecht und sich auch die Erwachsenen immer gerne an Urlaub an der See erinnern).

Eine Vielzahl von Windrädern nennt man auch Windpark. Vorbild für die Windräder sind die klassischen Windmühlen aus Holz. Die kennt ihr vielleicht aus den Ferien in Holland. Dort stehen auch schon seit längerer Zeit Windräder.

Mit ihren Rotorflügeln verteilen die Windräder die Luft ganz regelmäßig in alle Richtungen. Wenn man ein Windrad nicht mehr braucht, kann man die Flügel umklappen und als riesigen Kompass benutzen, um die vier Himmelsrichtungen anzuzeigen. Das ist sehr praktisch, wenn ihr zum Beispiel eine Fahrradtour auf dem Land macht und nach Norden fahren wollt und nicht so genau wisst, wo Norden liegt.

Bild und Text: Naemi Reymann, Gestalterin aus Düsseldorf

Die Autorin/Der Autor empfiehlt ihre/seine Geschichte für Kinder von 7-10.

Erstellt am Freitag, 23.09.2011


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